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26. Februar 2016

Oberlechner/Heinreichsberger: Drogenkriminalität - Rot-Grün erweist Ottakring einen Bärendienst!

SPÖ und Grüne liefern den Bezirk der organisierten Drogenkriminalität aus

Traurig aber wahr! Anstatt im 16. Bezirk einen Schulterschluss gegen die ausufernde Drogenkriminalität zu machen, versuchen sich Rot und Grün im 16. Bezirk weiter aus der Verantwortung zu stehlen und haben in der Bezirksvertretung einen dahingehenden FPÖ-Resolutionsantrag, der als Hilferuf sowohl an das Land als auch an den Bund gerichtet war, mit fadenscheinigen Begründungen in die Warteschleife verbannt, kritisieren FPÖ-BvStv. Michael Oberlechner und FPÖ- Klubobmann Mag. Georg Heinreichsberger.

Während man sich von Seiten der „unheiligen Linkskoalition“ selber in den Sack lüge, die Situation im Bezirk ewig schönrede und positiv darstelle und nur bei den Dealern ein Problem orte, eskaliere die Drogenproblematik von Woche zu Woche mehr. In der Bezirksvorstehung, aber auch beim grünen Wurmfortsatz übe man sich im Verabreichen irgendwelcher Beruhigungspillen, so Oberlechner.

Es genüge einfach nicht, so wie SPÖ-Bezirksvorsteher Prokop am 23.1.2016 in der Tageszeitung "Kurier", die Drogenliberalisierung zu kritisieren und auf der anderen Seite wie ein Schoßhündchen vor Häupl und Faymann zu kuschen. Daher sei es umso unverständlicher, dass die SPÖ lieber weiter den Weg des Chaos gehen möchte, anstatt die Sorgen und Probleme der Menschen in Ottakring endlich ernst zu nehmen. Gerade als Bezirkspolitiker sollte man ein feines Sensorium und große Empathie für Menschen aufbringen. "Beides sucht man bei SPÖ und Grünen jedoch vergeblich", so Oberlechner und Heinreichsberger abschließend.

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