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29. März 2017

Oberlechner: Ottakring hat keinen Platz für weitere „Flüchtlinge“

Kriminalität ist schon jetzt viel zu hoch!

Die jüngste Ankündigung des wackelnden Wiener Bürgermeisters, im Zuge des Umverteilungsprogramms 50 angeblich "unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ in Ottakring „sofort“ aufzunehmen, sei eine gefährliche Drohung und zeige, dass Michael Häupl den Bezug zur Lebensrealität in seinem Heimatbezirk längst verloren habe, so heute der freiheitliche Bezirksvorsteher-Stellvertreter Michael Oberlechner. Die Kriminalität in Ottakring erzeuge schon jetzt einen unerträglichen Druck auf die Menschen im Bezirk. Die Ansiedlung von weiteren sogenannten „Flüchtlingen“ werde die Situation nicht entspannen. Genau das Gegenteil sei zu erwarten, so Oberlechner.

„Es ist jedenfalls nicht einzusehen, dass das Chaos innerhalb der SPÖ die Ottakringer Bürger auszubaden haben. Während sich Häupl für die Aufnahme ausspricht, will der Kanzler mittels ‚Kasperlpost‘ das Verteilungsprogramm für Österreich, dem er in Brüssel drei Mal zugestimmt hat, jetzt auf einmal stoppen. Die linke Hand weiß nicht, was die rechte macht und umgekehrt. Daher wäre es sicher vernünftiger, zuerst einmal eine gemeinsame Linie zu suchen, anstatt politisches Kleingeld zu Lasten der Ottakringer Bevölkerung zu wechseln“, meint Michael Oberlechner.

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