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05. Mai 2016

Oberlechner: Brutaler Mord durch illegalen Afrikaner ist das Ergebnis rot-grüner Willkommenspolitik

Nicht einmal Illegale mit 18 Vorstrafen werden abgeschoben

Nach den massiven Vorfällen in Köln, Salzburg und Wien in der Silvesternacht, zahlreichen Vergewaltigungen und tagtäglichen Körperverletzungen durch sogenannte Flüchtlinge haben die Auswirkungen der Masseneinwanderung einen neuen traurigen Höhepunkt erreicht. In der Nacht auf Mittwoch wurde in Ottakring eine Frau am Weg zur Arbeit mit einer Eisenstange erschlagen. Der verhaftete mutmaßliche Täter: Ein illegal aufhältiger, polizeibekannter kenianischer Staatsangehöriger.

Als Reaktion der verantwortlichen Minister wird einmal mehr hören sein, dass man Migranten aus bestimmten Ländern eben nicht abschieben könne. „Wie will man das der Familie des Opfers, der unser vollstes Mitgefühl gilt, erklären? Wie können Illegale ungehindert, mit Eisenstangen bewaffnet, in Wien herumspazieren und unschuldige Menschen erschlagen“, fragt Ottakringer FPÖ-BvStv. Michael Oberlechner empört.

Gerade Ottakring entwickelt sich langsam aber sicher zu einem Mekka für Gewalttäter und Drogendealer. Unserer chronisch unterbesetzten Exekutive sind die Hände gebunden. Warum wurde der amtsbekannte Schwerstkriminelle nicht längst abgeschoben? Warum treiben tausende andere kriminelle Fremde in Österreich ihr Unwesen, verkaufen ihr teuflisches Gift an Jugendliche, belästigen und vergewaltigen Frauen und Kinder? Warum machen die verantwortlichen Regierungspolitiker diesen Straftätern durch ihre Beschwichtigungen weiterhin die Mauer?

Oberlechner fordert daher Landes- und Bundesregierung auf, ihre Querelen hintanzustellen und endlich damit zu beginnen, ihren Job zu machen. Kriminelle Fremde und rechtskräftig abgelehnte Asylwerber sind unverzüglich abzuschieben und daher sofort Rückführabkommen nach dem Vorbild Spaniens auszuverhandeln.

„Für eine EU-Lösung ist keine Zeit mehr. Das Asylverfahren bei Kriminellen ist sofort einzustellen und das Ansuchen abzulehnen, Illegale gehören sowieso in der Sekunde abgeschoben“ fordert Oberlechner und betont gleichzeitig: „Österreich hat für echte Kriegsflüchtlinge und politische Verfolgte stets Herz bewiesen. Derzeit hat man aber das Gefühl, dass wir von Sozial- und Wirtschaftsflüchtlingen überrannt werden. Damit muss endlich Schluss sein!“.

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