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16. Juli 2017

FP-Mahdalik/Seidl: FPÖ-Kritik an Missständen bei der Rettung bestätigt

Wien (OTS) - Seit Jahren weisen die Freiheitlichen auf die massiven Missstände bei der Wiener Berufsrettung hin. Seit Jahren wird dies von den Verantwortlichen bei der SPÖ bestenfalls negiert. "Nun werden unsere Befürchtungen und Warnungen auch medial bestätigt", machen FPÖ-Stadtrat Toni Mahdalik und FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Wolfgang Seidl aufmerksam. Tagtäglich müssen die engagierten Rettungskräfte mehrmals etwa zum Praterstern fahren, um dort Alkoholiker und Radaubrüder versorgen. In einer wachsenden Millionenstadt wie Wien müsste es natürlich auch so sein, dass die Anzahl der Mitarbeiter bei der Wiener Rettung an die Einwohnerzahl angepasst wird.

Da dies von der Wiener SPÖ sehenden Auges verabsäumt wurde, müssen mittlerweile sogar Rettungskräfte aus dem umliegenden Niederösterreich aushelfen. "Das ist nicht nur schenant, sondern kann durch längere Anfahrtszeiten zu gesundheits- oder gar lebensgefährdenden Situationen führen. Vor allem in den Bezirken 21 und 22 kann es besonders am Wochenende zu dramatischen Engpässen kommen", warnt Mahdalik.

Aber anstatt neu Kräfte auszubilden und anzustellen, werden nicht gerade rasend erfolgreiche Magistratsbedienstete wie die Ex-Chefin der MA40 bei der Wiener Rettung versorgt. "Was diese Dame für den täglichen Betrieb beisteuern kann und soll, bleibt ein gutgehütetes Geheimnis der auch hier heillos überforderten SPÖ-Gesundheitsstadträtin Frauenberger", meint Seidl und fordert diese einmal mehr zum Rücktritt auf. (Schluss)otni

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